WER BIN ICH


Vater, Medienerziehungs-Experte, Vegetarier, Tech-Startup Gründer, Naturliebhaber, Dozent, Mentor, Executive Coach

About me

Wer bin ich?

Digitale Medien sind meine berufliche Leidenschaft seit knapp dreissig Jahren. Ich war Mitgründer der ersten Kanadischen digitalen Kommunikationsagentur 1997, hatte das Privileg mit Google und Facebook seit deren Gründung zusammenzuarbeiten und war verantwortlich für Tech-Startups in Kanada, Chile und in der Schweiz.

Als ich 2001 Vater wurde, hat sich mein stetig steigendes Bedürfnis entwickelt, jungen und weniger jungen Menschen zu einem bewussten und gesunden Umgang mit digitalen Medien zu verhelfen. Durch meine berufliche Tätigkeit erkannte ich von Anfang an das unheimliche Potenzial, im Guten wie auch im Schlechten, von «sozialen» Medien und Videospiele. Aufklärung über die manipulativen und suchtfördernden Technologien von digitalen Medien wurde zu meiner ethischen Lebensaufgabe.

Seither habe ich in hunderten von Workshops in Kanada und in der Schweiz mit Kindern, Lehrpersonen und Erwachsenen über die Chancen und Gefahren von digitalen Medien diskutiert. Viele Jahre habe ich mit dem Canadian Centre for Digital and Media Literacy zusammengearbeitet, um kritisches Denken im Umgang mit digitalen Medien zu stärken.


In der Schweiz arbeite ich unter Anderem mit Pro Juventute und der Suchtprävention der Stadt Zürich. Basierend auf meiner langjährigen Berufserfahrung und einem Diplomstudiengang in analytischer Psychologie am C.G. Jung Institut in Zürich unterstütze ich Eltern in ihrer Medienerziehungsaufgabe und helfe Handy- und Gamesüchtigen Jugendlichen, die Kontrolle wiederzufinden.

Regelmässige Digital Detox (alleine oder in Gruppen) in den Bergen und in der Natur geben mir die Kraft, den nötigen Abstand und Ausgleich zu meiner täglichen Arbeit. Meine unerschütterlich positive Lebenseinstellung glaubt an das enorme Potenzial von digitaler Technologie, um die Umwelt und die Menschheit zu verbessern.

Grundvoraussetzung zu einer digitalen Hygiene und Gesundheit ist jedoch eine ständige und kritische Auseinandersetzung zwischen dem, was wir mit dem Handy machen und dem, was das Handy mit uns macht. Medienkompetenz ist ein gemeinsames Lernen und kritisches Beobachten unseres eigenen Medienkonsums.

Was ich biete

Für Medienerziehungs-Coaching und psychologischen Beratungen für Eltern und Jugendliche sind meine Behandlungsschwerpunkte:

Ich arbeite nach anerkannten Methoden der analytischen Psychologie gemäss C.G. Jung sowie nach empirischen Methoden meiner fünfundzwanzigjährigen Berufserfahrung.

Ich bin Medienpädagoge und CAS Studiengang diplomiert vom C.G. Jung Institut in Zürich. Da ich kein diplomierter Psychologe bin und meine Behandlungen nicht durch das KVG reguliert sind, können die Kosten nicht durch die Krankenkassen abgerechnet werden.

Was Eltern über TikTok wissen sollten


Ich war ja ohnehin schon ziemlich skeptisch gegenüber TikTok eingestellt, da unsere Zwölfjährige meiner Ansicht nach zu viel Zeit mit dieser App verbringt. Der Feed ist ja quasi endlos und inszenieren tun sich vorwiegend Menschen mit einem besonders grossen Geltungsdrang und sehr bescheidenen Talenten, nicht?

Nur brave Kinder dürfen gamen…


Wir haben mit unseren Kindern (8 und 10) folgenden Deal: Wenn sie sich nicht an Abmachungen halten – nicht reinkommen, wenn wir sie rufen, ihre Teller nicht abräumen etc. – bestrafen wir sie mit Geräteentzug. 

«Aber alle in meiner Klasse haben ein Profil!»


Ein Leser möchte seine Tochter so lange wie möglich vom sozialen Netzwerk fernhalten. Einige Argumente, die dagegen sprechen.

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